Ihre Bedürfnisse - unsere Anliegen
Verwaltungsraum Ochsenhausen
Nachbarschaftshilfe besteht seit 40 Jahren        Gruppe aus Ochsenhausen hilft Mitbürgern im Alltag -
Ochsenhausen - Die Nachbarschaftshilfe Ochsenhausen besteht nunmehr seit 40 Jahren. Im Dezember 1978 war die Nachbarschaftshilfe von Beate Herold und einigen Helferinnen ins Leben gerufen worden. Seit dieser Zeit gehen die Ehrenamtlichen zu vielen Patienten, die dann betreut werden. Jetzt sucht die Nachbarschaftshilfe Unterstützung. Einkaufen, zum Doktor oder Zahnarzt begleiten, Spazierengehen, miteinander reden, kleinere Dinge im Haushalt erledigen und vieles mehr: Die Ehrenamtlichen der Ochsenhauser Nachbarschaftshilfe unterstützen und betreuen Kranke sowie ältere und eventuell auch jüngere sowie an Demenz erkrankte Menschen, damit sie so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. Auch haben die Helferinnen an Fortbildungen für die Betreuung im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen teilgenommen. Entlastung für Angehörige "Wir entlasten auch gerne die Angehörigen, damit diese sich eine kleine Auszeit gönnen können", teilt die Nachbarschaftshilfe mit. Mit viel Geduld und Liebe seien die Ehrenamtlichen für ihre Patienten da. Die Nachbarschaftshilfe bietet auch Verhinderungs- und Betreuungspflege an, die über die Kasse abgerechnet werden kann. Die Nachbarschaftshilfe Ochsenhausen sucht auch neue Mitstreiter, die Interesse haben, hilfsbedürftige Mitbürger zu untersützen. "Wir würden uns auch über Verstärkung im Team sehr freuen", so die Nachbarschaftshilfe. Die Zusammenarbeit mit Menschen bereite beidseitig viel Freude.
22.04.2017 Daniel Häfele Brücken-Schwestern helfen Patienten nach der Operation „Unsere Brücke“ kümmert sich nach einem Klinikaufenthalt um Ochsenhauser Patienten Die Brücken-Schwestern unterstützten in mehreren Lebenslagen: Susanne Grieser hilft beispielsweise Elmar Ego beim Anlegen des Gilchristverband. Daniel Häfele  Ochsenhausen sz Wenn Patienten aus der Klinik entlassen werden, brauchen einige in den ersten Tagen danach Unterstützung. Bei Elmar Ego aus Goppertshofen war das beispielsweise der Fall nach einem Oberarmkopfbruch. „Ich wusste bei meiner Heimkehr nicht, wie ich alleine den Gilchristverband anlegen soll“, schildert der 53-jährige, alleinstehende Mann. Hilfe fand er bei Susanne Grieser. Sie ist eine von derzeit sechs Mitarbeitern des Vereins „Unsere Brücke“ in Ochsenhausen. Weiterlesen mit PDF-Datei
28.07.2017 Daniel Häfele St.-Elisabeth-Stiftung übernimmt Altenzentrum Ochsenhausen erhält mehr Pflegeplätze – DRK-Wache weicht Quartierskonzept Sie ziehen beim Konzept für Gesundheit und Pflege in Ochsenhausen an einem Strang: Ralf Miller (Landratsamt Biberach), Annette Köpfler, Peter Wittmann (beide St.-Elisabeth-Stiftung), Bürgermeister Andreas Denzel und Christian Neudeck (Activ-Group). Daniel Häfele Ochsenhausen sz Die St.-Elisabeth-Stiftung aus Bad Waldsee und die Firma Activ-Group aus Schemmerhofen sind die Partner der Stadtverwaltung Ochsenhausen, mit deren Hilfe in den kommenden Jahren ein Quartier für altersgerechtes Wohnen im Zentrum entstehen soll. Das Altenzentrum Goldbach, das ehemalige Baywa-Gelände und die Rottuminsel – all diese Areale sind Teil eines noch nicht fertig ausgearbeiteten Konzepts. Die DRK-Rettungswache auf der Rottuminsel ist damit vom Tisch, die Pläne für das Gesundheits- und Dienstleistungszentrum bleiben bestehen. Weiterlesen …… PDF-Datei
04.10.2017 Daniel Häfele Sie helfen seit 25 Jahren bei der Trauer Hospizgruppe Ochsenhausen-Illertal begeht mit Ausstellung und Theater das Jubiläumsjahr Die Hospizgruppe Ochsenhausen-Illertal begeht in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Renate Steur (zweite von links) und Agnes Ohmann (dritte von rechts) freuen sich auf die Ausstellung mit Lis Agena-Bickel (sechste von rechts). Privat Zum Weiterlesen ….. PDF Datei öffnen
01.12.2017 Tobias Rehm Rottuminsel: Ende 2018 soll gebaut werden Gemeinderat stimmt der „Quartiersentwicklung Ochsenhausen 2020“ zu Die St.-Elisabeth-Stiftung wird neuer Träger des Altenzentrums Goldbach in Ochsenhausen. Tobias Rehm Ochsenhausen sz Die St.-Elisabeth-Stiftung aus Bad Waldsee wird ab dem 1. Januar 2018 neuer Träger des Altenzentrums Goldbach in Ochsenhausen. Nachdem die Stadtverwaltung den neuen potenziellen Betreiber im Juli öffentlich gemacht hatte, stimmte der Gemeinderat in einer Sondersitzung am Mittwoch dem Vorhaben zu. Das Altenzentrum ist aber nur ein Teil des Gesamtkonzepts „Quartiersentwicklung Ochsenhausen 2020 – gut alt werden in Ochsenhausen“, das in den vergangenen Monaten erarbeitet wurde. Dazu gehören auch das Gesundheits- und Dienstleistungszentrum auf der Rottuminsel, das ehemalige BayWa-Gelände und die Schloßstraße 16 bis 22. Auf der Rottuminsel sollen Ende 2018 die Bauarbeiten beginnen. Zum Weiterlesen  ……PDF-Datei öffnen
Gesprächskreis feiert 30. Geburtstag Einmal im Monat treffen sich pflegende Angehörige in Ochsenhausen im katholischen Gemeindehaus  Von Maike Woydt 30. November 2017 Ochsenhausen - Vor 30 Jahren haben Diakonie und Caritas in Ochsenhausen den Gesprächskreis für pflegende Angehörige ins Leben gerufen. Am kommenden Dienstag wird das im Rahmen des Adventsfests gefeiert. Neben einem offiziellen Teil mit Reden von Bürgermeister Andreas Denzel und Vertretern der Diakonie und Caritas wird auch eine Betroffene aus ihrem Alltag als pflegende Angehörige berichten. Zum Weiterlesen …. PDF Datei öffnen
Das erste Jahr macht Mut für weitere Altenpflegerin Sonja Laschewski über eine neue Wohngemeinschaft  te 5. Januar 2018 Ein knappes Jahr liegt hinter den Frauen und einem Mann, die mit dem Zertifikat als Alltagsbegleiterinnen und -begleiter in der Wohngemeinschaft des Wohnparks "Allengerechtes Wohnen" in Burgrieden arbeiten. Die Leitung liegt in den Händen der Altenpflegerin Sonja Laschewski. Ihr Fazit nach dem ersten Jahr ihrer bedarfsgerechten Betreuung der Bewohner fällt positiv aus. Weiterlesen….. PDF-Datei