Ihre Bedürfnisse - unsere Anliegen
Verwaltungsraum Laupheim
Fotos: Kurt Kiechle                                                                                                             Gerne unterschrieb Hermann Härle von der Bürgerstiftung Burgrieden einen Fördervertrag über 50 000 Euro des Bundesfamilienministeriums.                                                             Stolz auf das Geschaffene war Bürgermeister Josef Pfaff in seinem Grußwort.  
"Hier ist ein Stück gebaute Zukunft entstanden"                Eröffnung des Wohnparks "Allengerechtes Wohnen" in Burgrieden: Die Redner sind voll des Lobes über das Modellprojekt                       Von Kurt Kiechle 25. Juli 2016
Kooperation mit der Friedrich Adler Realschule Laupheim Von Regina Dettenrieder, 2. Vorsitzende, Bürgergemeinschaft Laupheim e.V. 04.11.2016 Am 10. und 11. Oktober hat sich die Bürgergemeinschaft mit einer Gruppe von Senioren an den Projekttagen „Toleranztage 2016“ beteiligt. Das gewählte Projektthema hieß: Mehrgenerationenwohnen. Bereits die Tatsache, dass Jung und Alt zusammenkamen, um gemeinsam etwas zu gestalten, war ein Gewinn.Nach einer kurzen Vorstellungsrunde fanden sich Schüler und Senioren in gemischten Gruppen zusammen, um die je eigenen Vorstellungen vom Wohnen unter einem Dach zu sammeln. Die Schnittmenge der jungen und älteren Generation stellte sich als erstaunlich groß heraus: Neben den von den Schülern lebendig und anschaulich geschilderten Ausstattungswünschen lagen die Schwerpunkte vor allem auf der gegenseitigen Unterstützung, Rücksicht, Planen gemeinsamer Aktivitäten und einer Anlaufstelle für Angebot und Nachfrage. Ein Besuch im „Altengerechten Wohnen“ in Burgrieden, sowie ein Termin im Rathaus Laupheim bei Stadtbaumeisterin Marion Kazek rundeten die beiden Projekttage ab.
Interview: "Die Sterbebegleitung hat eine höhere Akzeptanz"                                                                             Inge Humm und Annegret Lahr berichten von ihren Erfahrungen im Ökumenischen Hospizdienst Laupheim      8. Oktober 2016                                                  Inge Humm (links) und Annegret Lahr vom Ökumenischen Hospizdienst Laupheim.  Foto: Barbara Braig Laupheim - Der Ökumenische Hospizdienst Laupheim feiert an diesem Wochenende sein 20-jähriges Bestehen auf ungewöhnliche Art: mit einem Theaterstück, das sich dem Thema Tod und Abschied nehmen auf eine ganz besondere Art. SZ-Mitarbeiterin Barbara Braig hat sich mit Inge Humm, der Einsatzleiterin des Hospizdienstes, und ihrer Stellvertreterin Annegret Lahr über Anfänge, Schwerpunkte und Entwicklung der Gruppe unterhalten.
Alltagsbegleiterinnen starten durch 17 Burgrieder Frauen haben jetzt ein Zertifikat in der Tasche  Von Kurt Kiechle 31. Januar 2017 17 Kursteilnehmerinnen freuen sich über ein Zertifikat, das ihnen die Basisqualifikation als Alltagsbegleiterin in Wohngruppen bescheinigt.  Foto: Kurt Kiechle Weiterlesen aus PDF-Datei…..
Interview: "Soziales Leben spielt eine wichtige Rolle" Der Seniorenbeauftragte Frank Leyk über Angebote für ältere Menschen in Laupheim  22. März 2017 Laupheim - Das Lebensumfeld von Senioren verändert sich seit Jahrzehnten immer mehr. Im Rahmen der aktuellen SZ-Serie "Von Leib und Seele" hat Barbara Braig mit Frank Leyk, dem Seniorenbeauftragten der Stadt Laupheim, darüber gesprochen, welche Angebote und Hilfestellungen es für ältere Menschen vor Ort gibt. Bitte weiterlesen .,.. PDf Datei öffnen.
Allererster Urlaub mit 90 Jahren Bewohner des Pflegeheims Laupheim der St. Elisabeth-Stiftung machen Ferien am Bodensee  sz 15. September 2017 Am Bodensee verbrachte eine Reisegruppe des Pflegeheims Laupheim der St. Elisabeth- Stiftung herrliche Urlaubstage.  Foto: Andrea Reck/St. Elisabeth-Stiftung LAUPHEIM - Der Förderverein "Spätes Glück" hat Bewohnerinnen und Bewohnern des Laupheimer Pflegeheims der St. Elisabeth-Stiftung schöne Tage am Bodensee ermöglicht. Auf die Frage, ob ihr der Aufenthalt im Deggenhausertal gefallen hat, sagt Hedwig Grezinger (90): "Ein schöner Urlaub. Vor allem, wenn man noch nie fort war." Die ehemalige Näherin, die mit drei Bewohnerinnen und einem Bewohner des Laupheimer Pflegeheims von Samstag bis Donnerstag in der Nähe von Ravensburg erstmals Urlaub genoss, freute sich sichtlich. Weiterlesen …. PDF-Datei
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Bürgergemeinschaft hat jetzt über 200 Mitglieder Hauptversammlung bestätigt den Vorstand im Amt - Zufriedener Rückblick  sz 5. Mai 2018 Laupheim - Mit gut 50 Mitgliedern ist die Mitgliederversammlung der "Bürgergemeinschaft Laupheim - solidarisch altern" gut besucht gewesen. Der Vorsitzende Andreas Krestel wurde bei dieser Versammlung in seinem Amt bestätigt. Er berichtete zuvor über die Zielerreichung für 2017 und die Zielsetzung für 2018. Alle Bereiche, wie kostenlose Angebote an die Mitglieder, die Angebote zur Unterstützung zur besseren Genesung zuhause und vierteljährliche Helfertreffen mit aktuellen Informationen rund um die Helfertätigkeit werden weitergeführt, die Nutzung der Homepage solle intensiviert werden. Schulungen werden gut angenommen Über Aktivitäten der Bürgergemeinschaft und über Beschlüsse und Initiativen aus den Vorstandssitzungen berichtete Schriftführer Norbert Hutter. So wurden Schulungen mit den Themen "Kinästhetik", "Sturz-Prophylaxe" und "Hygiene" abgehalten, die sehr gut angenommen wurden. Die erstmals angebotene adventliche Kaffeestunde fand so positive Resonanz, dass sie wohl fortgeführt werden wird. Die vorgesehenen Schulungen und Aktivitäten erläuterte die 2. Vorsitzende Regina Dettenrieder näher. Geplant seien in der Reihe "voneinander lernen" eine Museumsführung im Schloss Groß- Laupheim, eine Führung "Kunscht und Weißwurscht" in der Villa Rot und ein Info-Abend "Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht" sowie im Oktober ein öffentlicher Vortrag zum Thema Alzheimer/Demenz. Nur Erfreuliches konnte Schatzmeisterin Gisela Schmitt in ihrem Kassenbericht vermelden: die Finanzlage stellte sich in 2017 wieder sehr positiv dar, und die Mitgliederzahl stieg auf über 200. Michael Roosz berichtete über die Kassenprüfung, die er mit Willi Gropper ohne Beanstandung vorgenommen hatte. So stand der Entlastung des Vorstands nichts mehr im Wege; sie erfolgte einstimmig. Bei den turnusmäßigen Wahlen wurden in ihren Ämtern bestätigt der 1. Vorsitzende Andres Krestel, die 2. Vorsitzende Regina Dettenrieder, Schatzmeisterin Gisela Schmitt, Schriftführer Norbert Hutter, die Beisitzer Barbara Brodschelm, Irmgard Fleschhut, Claus Gerteis, Hildegard Kasper, Hanna Nemetschek und Günter Schneider sowie die Kassenprüfer Willi Gropper und Michael Roosz.