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Die Pflegereform 2017
  Bundesministerium für Gesundheit, Broschüre           Die Pflegestärkungsgesetze - Alle Leistungen zum Nachschlagen  Stand: 20. Januar 2017 28 Seiten Wer einen Angehörigen pflegt oder selbst Pflege benötigt, ist oft auf fremde Hilfe angewiesen. Die Leistungen aus der Pflegeversicherung sind dabei eine wichtige Unterstützung für die Betroffenen. Durch das am 1. Januar 2015 in Kraft getretene erste Pflegestärkungsgesetz sind diese deutlich angehoben worden. Das am 1. Januar 2016 in Kraft getretene zweite Pflegestärkungsgesetz setzt diesen Weg entschlossen fort. Denn jede Pflegesituation ist unterschiedlich. Und so ist auch die Förderung in jedem einzelnen Fall eine andere. Um Ihnen einen genauen Überblick über die jeweiligen Unterstützungsmöglichkeiten zu bieten, sind in dieser Broschüre alle wichtigen Leistungen der Pflegeversicherung kompakt zusammengefasst. Dabei sind die Neuerungen aus dem ersten und zweiten Pflegestärkungsgesetz hervorgehoben, sodass Sie nachvollziehen können, was sich für Sie geändert hat. Es wurden nicht nur Leistungen ausgebaut, sondern diese können auch besser miteinander kombiniert werden, um Ihnen noch besser zugeschnittene Hilfsmöglichkeiten anzubieten.
Neue Regeln bei der Pflege Leser der "Schwäbischen Zeitung" stellen Experten Fragen zu den Änderungen bei der Pflegereform   20. Februar 2017 Eine Pflegerin hilft einer Seniorin beim Waschen: Mit dem Anfang des Jahres in Kraft getretenen Pflegestärkungsgesetz 2 wird der Pflegeaufwand dem Grad der noch vorhandenen Selbstständigkeit des Bedürftigen angepasst.  Foto: imago Ein Pflegebedürftiger hält sich am Bettaufrichter fest: Wenn Menschen im Alter krank werden und gepflegt werden müssen, sollten Angehörige sich Hilfe von professionellen Pflegediensten holen. Ravensburg - Anfang dieses Jahres trat das Pflegestärkungsgesetz 2 in Kraft. Der Pflegeaufwand wird jetzt nicht mehr in Minuten gemessen, sondern dem Grad der noch vorhandenen Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen angepasst - damit einher gehen grundlegende Änderungen im Erhebungsverfahren, beim Pflegegeld und bei den Leistungen. Im Rahmen der Telefonaktion der "Schwäbischen Zeitung" haben nun Kay Kortstock von der AOK Baden-Württemberg, Beate Kempter von der Compass Pflegeberatung und Wolfgang Seidl vom Pflegestützpunkt des Landkreises Ravensburg Fragen zu der Pflegereform beantwortet. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Nachlesen: PDF-Datei zum Weiterlesen herunterladen
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