Alterssimulationsanzug steht bereit  Der Anzug kann für 25 € pro Tag im                                                                    Seniorenbüro Biberach, Zeppelinring 50 88400 Biberach an der Riß, Telefon: 07351 51-553,  Fax: 07351 51117                                            E-Mail:seniorenbuero@biberach-riss.de    ausgeliehen werden. Frau Goeth, unsere Geschäftsführerin, ist bei Interesse zu einer Einweisung bereit. Tel.: 07351-168 709                                            http://www.stadtseniorenrat-bc.de/Homepage_SSR_Alterssimul.pdf Ganz schön schwierig  die Umgebung …     Treppensteigen schweißtreibendes Abenteuer?    Aufstehen, Schuhe binden ohne Hilfe? Wie setzt man nun den Alterssimulationsanzug ein? Dieser besteht aus mehreren Komponenten. Durch Stangen in den Hosenbeinen wird z. B. Arthrose simuliert, durch einen funktionsunfähigen Arm ein Schlaganfall, durch entsprechende Brillen Sehschwäche, durch Gehörschutz Schwerhörigkeit, durch spezielle Handschuhe verändertes Greifverhalten sowie sonstige Sinnentwertungen.                                                                                                 Durch einen stufenweisen Aufbau kann ein Effekt erzielt werden, die den verschiedenen Einschränkungen der sensomotorischen Fähigkeiten im Alter oder bei Behinderungen sehr nahe kommt. Aber auch die gesteigerte mentale Belastung und die zunehmende Bewegungsunsicherheit werden nachvollziehbar. Der "Aha-Effekt" folgt prompt: Schuhe binden, vom Stuhl aufstehen, Treppensteigen... alles tut weh und kostet unheimlich Kraft. Kein Wunder, dass Oma immer jammert und sooo lange braucht. Der Alterssimulationsanzug ist deshalb breit einsetzbar                                                        bei allen Kräften, die sich dem Alter widmen. Nicht nur bei  Produktentwicklern, Verkäufern, Dienstleistern,  Schulung von Fachkräften und Einsatzhelfern (wie Polizei, Feuerwehr, DRK u.s.w.)  sondern auch bei Städteplanern und Architekten, die sich um die Barrierefreiheit bemühen, ist der Anzug angebracht. Auch sonstige Personen wie Busfahrer,  Gemeinderäte, Angehörige von Betroffenen,  erleben Situationen, mit denen mancher Mitmensch belastet ist und auf Verständnis in der Gesellschaft hoffen muss und darf. Um Defizite bei Wahrnehmungsempfindungen  wirklich  begreifen zu können, muss man diese erst erleben. Harald Müller                                                                                                                                                                             Vorsitzender KSR BC Die 5 Esslinger - dringend zu empfehlen Es ist nie zu spät, Bewegung als Heilmittel einzusetzen, sagt Dr. Marin Runge, der Urheber der “Fünf Esslinger” und Chefarzt in der Aerpah-Klinik Esslingen-Kennenburg.  Fit und mobil mit den Fünf Esslingern - einfacher geht es wirklich nicht mehr! Bei  den fünf Esslingern handelt es sich um eine wissenschaftlich begründete und in Studien überprüfte Auswahl von fünf Übungen. Diese haben das Ziel, die körperliche Fisness auch in der zweiten Lebenshälfte so lange wie möglich hoch zu halten. Die fünf Übungen zum Herunterladen .....PDF-Datei
Was ist im Trauerfall zu tun? Die angeschlossene Orientierungshilfe gibt in schweren Stunden des Abschieds Anhaltpunkte: 1. Sofort nach Eintritt des Todes 2. Bis zur Trauerfeier/Beisetzung 3. Nach der Trauerfeier/Beisetzung 4. Wochen nach der Beisetzung Bitte weiterlesen Erinnerungsstücke können die Trauer erleichtern. Der richtige Umgang mit dem Nachlass hilft Hinterbliebenen, den Schmerz zu verarbeiten. Bitte weiterlesen...... Datei können Sie hier herunterladen
Ihre Bedürfnisse - unsere Anliegen
Die Vorsorgemappen von Stadt- und Kreisseniorenrat Biberach                          Das Schicksal warnt uns nicht immer rechtzeitig. Patientenverfügung und  Vorsorgevollmacht als „Brandschutz für den Notfall“.  Jeder Mensch kann in die Situation kommen, entscheidungsunfähig zu sein: eine  Krankheit oder gar einen Unfall kann man nicht vorhersehen. Von einem zum anderen Tag  kann sich das Leben wandeln. Wer kann, darf und soll dann bestimmen, was medizinisch  unternommen werden soll? (Patientenverfügung) oder wer darf für mich handeln?   (Vorsorgevollmacht).  Da diese Papiere weitreichende Folgen für die Betroffenen haben,   sollten sie nicht ohne die Hilfe von Fachleuten erstellt werden. Individuelle Unterstützung  bieten z. B. der Arbeitskreis Vorsorge treffen (Tel. Thomas Münsch 07351-5005-130 und 07351-5005-132), oder  der Betreuungsverein Landkreis Biberach (Tel. 07351-17869).   Der Vorsitzende des Kreisseniorenrates, Harald Müller, weist ausdrücklich darauf hin,  dass es immer noch ein weit verbreiterter Irrglaube sei, innerhalb der Familie oder  Verwandtschaft könne man sich  automatisch gegenseitig vertreten. Nur für Kinder dürfen  in einem solchen Fall die Eltern bestimmen, für erwachsene Familienmitglieder und unter  Ehepaaren selbst gilt dies  nicht. Deshalb sollte jeder/jede ab Volljährigkeit eine  Patientenverfügungund eine Vorsorgevollmacht haben. Natürlich steigen mit dem Alter die  (gesundheitlichen) Risiken und damit die Notwendigkeit einer solchen Vorsorge noch an.  Ohne diese Unterlagen geht in Notsituationen wertvolle Zeit durch gesetzlich zwingende  Vorgaben verloren. Da gebe es dann oft ein erstauntes Erwachen.  Es gibt viele Möglichkeiten, eine Patientenverfügung anzufertigen. Damit sie aber auch vor  dem Gesetz Bestand hat, bietet es sich an, sich zum Beispiel die vom Stadtseniorenrat  Biberach erarbeitete und die vom Kreisseniorenrat Biberach angebotene Vorsorgemappe,  welche in den Rathäusern des gesamten Landkreises erhältlich ist, als Vorlage zu wählen.  Bereits 21.000 Vorsorgemappen sind verteilt.   In dieser Vorsorgemappe sind aber auch Vordrucke enthalten, die dazu dienen einen Überblick über ihre Lebenssituation,  das Umfeld und die Verpflichtungen festzuhalten. So können Sie rechtzeitig und in Ruhe  wichtige Informationen eintragen, z. B. welche Angehörigen im Notfall verständigt werden müssen, welche  Verpflichtungen bestehen, wer einen Hausschlüssel besitzt, Versicherungen, Bankgeschäfte, Allergien, Bestattungsvorgaben u.v.a. Gedankenstützen oder Hinweise. 

Die Vorsorgemappe ist in einem Schnellhefter eingefügt und kann damit

jederzeit ergänzt  oder einer veränderten Situation angepasst werden.

Diese Überprüfung sollten Sie alle  zwei bis drei Jahre veranlassen.                                                                                     

Internetseiten des Stadtseniorenrates  https://stadtseniorenrat-

bc.de/seite-5.htm zum Herunterladen.

Der Arbeitskreis "Vorsorge treffen"   unterstützt beim Ausfüllen der vorsorgenden Formulare  häf 28. März 2018 Egon Lanz (von links), Marlene Goeth, Willi Gerbracht, Thomas Münsch, Rosemarie Löhe und Andreas Hofer würden sich über weitere Ehrenamtliche freuen.  Foto: Daniel Häfele Biberach - Patienten- und Betreuungsverfügung, General- und Vorsorgevollmacht - wer auch im Unglücks- oder Krankheitsfall selbstbestimmt entscheiden möchte, sollte sich mit diesen Dokumenten beschäftigen. Hilfe dabei gibt der Arbeitskreis "Vorsorge treffen". Rund 30 Ehrenamtliche beraten in Rathäusern im Kreis Biberach über die Formulare. Artikel weiterlesen ….. PDF Datei